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Wohnen mit gutem Gefühl

Der Albtraum eines jeden Hausbesitzers sind feuchte Mauern und nasse Keller. Bei älteren Gebäuden, aber auch Neubauten, die nicht ordnungsgemäß isoliert wurden, kann es Feuchtigkeit sein, die vom Boden aufsteigt und sich ihren Weg durch das Mauerwerk sucht. Feuchtigkeit im Fundament kann aber auch durch Druckwasser entstehen. Für beide Probleme bietet die Ursal Bautenschutz Produktions GmbH deutschland- und europaweit mit mehr als 30jähriger Firmentradition dauerhaft wirksame Lösungen an.

Wie kommt es zu aufsteigender Feuchtigkeit, Schimmel und Salpeter in den Wänden? Diese Frage werden sich Hausbesitzer und -bewohner, die einmal mit diesem Problem konfrontiert wurden, häufig gestellt haben. Von Baubeginn an wurde offensichtlich nicht darauf geachtet, dass Baustoffe mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Diese saugen die Feuchtigkeit direkt auf. Vor allem im Fassadenbereich und im erdberührenden Bereich, sofern keine Abdichtung erfolgt ist, haben Erdfeuchtigkeit und Grundwasser leichten Zutritt zum Fundament. Der Mauerstoff zieht aufgrund der in ihm vorhandenen Poren und Kapillare – winzige Röhrchen im Baustoff – diese Feuchtigkeit weiter nach oben. Im Putz verdunstet die Feuchtigkeit schließlich, die mitgeführten Bodensalze kristallisieren aus und sprengen durch ihre Volumenzunahme erst den Anstrich, dann den Putz. Hat das Mauerwerk Schaden genommen, muss die aufsteigende Mauerfeuchtigkeit gestoppt werden. Vor allem auch, um gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden. Hier kommen die Profis von Ursal ins Spiel. Zunächst werden in regelmäßigem Abstand Injektionsbohrungen im Mauerwerk ausgeführt, die Injektionskartuschen werden angesetzt und über das kontrollierte selbstauslaufende System dringt die Feuchtigkeitsisolierflüssigkeit URSAL 2000 S langsam durch die Poren und Kapillare des Bausteins in das Mauerwerk ein. Bei der darauf folgenden Reaktion der Isolierflüssigkeit bildet sich eine wasserabweisende durchgehende Horizontalsperre, die verhindert, dass sich die Feuchtigkeit weiter im Mauerwerk ausbreitet. Das Ergebnis sind Wände, die nach zirka zwölf Monaten – je nach Mauerdichte beziehungsweise Wandstärke – trocken sind. Mit den Renovierungsarbeiten kann dann begonnen werden.

Wirksamer Kampf gegen Druckwasser
Im Gegensatz zu aufsteigender Feuchtigkeit gibt es Hausbesitzer, die mit einem anderen Problem konfrontiert werden: Ihre Mauern sind feucht und die Keller nass durch eindringendes Wasser. Verursacht wird dieses Druckwasser beispielsweise durch lange Regenperioden oder stark anhaltenden Regen. Das Wasser sammelt sich im Boden und sucht sich im Mauerwerk seinen Weg. Zunächst findet eine eingehende Analyse der Bauwerksgegebenheiten, des Feuchtezustands, der Hohlräume und bestehenden Schäden statt. Bei Hohlräumen, die unter Druck Wasser führen, ist objektbezogen zu entscheiden, ob eine Vorinjektion mit einem wasserstoppenden Injektionsharz nötig ist. Anschließend werden unter Beachtung der konkreten Bauwerksbedingungen die Injektionsbohrungen angebracht, in diese wiederum werden Injektionspacker gesetzt, um anschließend im Hochdruck-Verfahren (Verpressen) das Injektionsschaumharz zu injizieren, so dass offene Fugen und Mauerrisse ausgeschäumt werden. Bei Kontakt beziehungsweise Vermischen mit Wasser bildet sich eine gleichmäßige, geschlossene und somit wasserdichte Porenstruktur aus. Nach Aushärtung des Injektionsharzes, etwa 24 Stunden nach der Verpressung, werden die Injektionspacker entfernt und die Injektionsbohrungen mit einem geeigneten Baustoff verschlossen.

Information und Beratung gibt es von den Fachberatern mit langjähriger Erfahrung, die unverbindlich und kostenlos direkt am Objekt prüfen

 

Ursal Bautenschutzmittel Produktions GmbH
Groß-Gerauer Weg 52
64295 Darmstadt
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