Babyzarte Haut mit basischem Badesalz
Wenn Sie unter trockener Haut, Cellulite, Hautunreinheiten oder Rheuma leiden, sollten Sie basisches Badesalz ausprobieren und damit regelmäßig Fuß- oder Vollbäder machen.

Verglichen wird die Wirkung basischer Badekuren mit dem Wiedererlangen zarter Babyhaut: Denn auch das neunmonatige Vollbad von Babys ist basisch – Fruchtwasser hat einen pH-Wert von 7,0.
Einem Vollbad sollten circa drei Esslöffel basisches Badesalz beigegeben werden (erst das Wasser einlaufen lassen, dann das Pulver hinzugeben). Dadurch erreicht es einen pH-Wert von ca. 8,5. Das basische Wasser reagiert während der Anwendung mit der sauren Hautoberfläche (pH-Wert 5,0-5,5) nach dem Osmose-Prinzip. Danach sinkt der pH-Wert des Wassers allmählich auf 6-7. Schlacken und Schadstoffe werden aus dem Unterhautgewebe an die Hautoberfläche befördert und neutralisiert. Die Badedauer sollte mindestens 60 Minuten betragen. Auffällig ist, dass selbst nach dieser langen Zeit die Haut nicht schrumpelt. Nach dem Bad nicht abduschen, sondern nur leicht abtrocknen. Angenehm unterstützen kann man die Wirkung durch Abreiben mit einem Massage-Handschuh oder einer Badebürste. Das gilt auch für Fußbäder, die sich in den heißen Sommermonaten besser eignen als Vollbäder. Ein Esslöffel Basenpulver und eine Badedauer von 30 Minuten reichen hierfür aus.
Basische Bäder sind zu empfehlen für eine schonende Hautreinigung, zur Selbstfettung der Haut und zur Verbesserung des Hautbildes. Tipp: Es muss nicht das teure Pulver aus der Apotheke sein. Billiger gibt es basisches Badesalz im Drogeriemarkt.
Redaktion: Kerstin Petry
