. .

Individuell lernen in Wörrstadt

Wenn das Kind schlechte Noten nach Hause bringt, kann der Haussegen schon mal schief hängen. Schnell wird nach Nachhilfeunterricht gesucht, der dem Kind das fehlende Wissen sinnvoll und unkompliziert vermittelt. Angebote gibt es viele, doch es kommt nicht nur auf die fachliche Kompetenz an, weiß Ulrike Schech, Inhaberin des „Lerncenter Wörrstadt“.

Individuelles Konzept und unabhängige Überprüfung machen den Unterschied

„Der familiäre Hintergrund, die persönlichen Stärken und Schwächen und auch die Motivation unterscheiden sich stark von Schüler zu Schüler. Daher ist neben der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen auch der regelmäßige Kontakt zu den Eltern und das Gespräch mit den jeweiligen Lehrkräften in den Schulen entscheidend, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen und den Schüler individuell zu fördern.“ Schech, die das erste und zweite Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien hat, leitet das Lerncenter seit seiner Gründung im Jahr 1997, Unterstützung im pädagogischen Bereich leistet ihr dabei seit kurzem Susanne Lniany. Derzeit arbeiten zwölf Nachhilfelehrkräfte im Lerncenter, die entweder ihr Studium bereits beendet haben oder die Chance nutzen, während ihrer akademischen Ausbildung Praxiserfahrung zu sammeln. „Wir decken alle Klassenstufen und Schulformen ab, also von der Grundschule bis zum Abitur. Auch Erwachsenen, die beispielsweise vor einer Meisterprüfung stehen oder eine berufliche Fortbildung absolvieren, bieten wir Unterricht an, das Hauptklientel bleiben aber die Schüler.“ Um möglichst flexibel auf die individuellen Lernbedürfnisse der Schüler eingehen zu können, bildet Ulrike Schech ihre Lehrkräfte intern weiter und arbeitet sie intensiv ein, damit sie den  Kundenanforderungen gerecht werden. Zusätzlich ist das „Lerncenter Wörrstadt“ seit 2004 einziges rheinland-pfälzisches Mitglied in der „Gütegemeinschaft INA-Nachhilfeschulen“ und trägt das zugehörige RAL-Gütezeichen. Deren strenge Kriterien, die nicht nur den Unterricht, sondern auch die komplette Organisation der Nachhilfeeinrichtung betreffen, werden dabei jährlich durch einen externen Auditor überprüft. „Es geht uns nicht nur um schnelle Notenverbesserung, sondern auch darum, die Kinder in ihren Stärken zu fördern und ihnen zu helfen, wieder ohne Hilfe von außen zurechtzukommen.Der eine benötigt beispielsweise nur eine fachliche Unterstützung, der andere aber auch eine spezielle Lernstrategie oder eine bessere Konzentration um Fortschritte zu erzielen“. Um alle  angemessen fördern zu können, finden die Lerneinheiten in Kleingruppen von maximal vier Schülern oder im Einzeltraining statt. Es gibt zusätzlich spezielle Angebote für Kinder mit Dyskalkulie oder Legasthenie, die Schech als Lerntherapeutin selbst leitet. Ihr Wissen gibt sie regelmäßig auf Vortragsabenden in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen weiter. „Die Eltern unserer Schüler kommen häufig auf uns zu und fragen gezielt nach, wie sie die hier vermittelten Lernmethoden zuhause weiterführen können, was dem gesamten Prozess natürlich sehr zuträglich ist.“ Das Konzept spricht für sich: in der aktuellen Kundenumfrage gaben 100% der teilnehmenden Eltern und 90 % der Schüler an, dass sie das Lerncenter weiterempfehlen würden.