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Mit Gans und Schaf gut durch Sommer und Winter

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Wir haben eine Sommer- und eine Wintergarderobe, Regenmäntel und Übergangsjacken, Sandalen und Stiefel – aber in der Regel nur eine Decke und ein Kopfkissen. Warum eigentlich? Guter Schlaf hängt nämlich entscheidend von den zum Klima passenden Schlafutensilien ab. Hans Rackow, Schlafexperte vom Mainzer Fachgeschäft Bettenwelt weiß, worauf zu achten ist.

Die Anforderungen an Decke, Matratze und Wäsche hängen vom Klima ab. Jetzt, wo es so heiß ist, ist erholsamer Schlaf umso wichtiger. Und der ist nur gegeben, wenn die Feuchtigkeit abgeleitet wird. Im Winter hingegen, soll die Wärme gehalten werden. Um es gleich vornweg zu sagen: Es gibt keine Decke, die für Sommer wie Winter gleich gut geeignet ist. Davon ist Hans Rackow von der Bettenwelt auch nach über 17 Jahren Berufserfahrung überzeugt. Dafür schwört der Schlafexperte auf Naturmaterialien.

Gänse schwitzen nicht. Warum sollten Sie?

Das Daunenkleid schützt Gans und Ente vor Hitze, Regen und Kälte und leistet dieselben Dienste auch für uns Menschen. Deswegen  rät Schlafprofi Hans Rackow auch im Sommer zu einer leichten Daunendecke und erklärt warum: „Unsere ideale Hauttemperatur liegt zwischen 32 und 34 Grad. Wenn wir uns - wie es viele bei Hitze tun - nackt aufs Bett legen kühlt die Verdunstungswärme unsere Haut im Schlaf immer weiter runter. Wir fühlen uns unwohl, frösteln und wachen mitten in der Nacht auf. Der Erholungsfaktor ist dahin." Doch eine Sommerdaunendecke hält die Körpertemperatur konstant, ohne stark zu wärmen. Eine Winterdaunendecke hingegen sorgt für zusätzliche Wärme. „Eine Decke ist eben der Deckel fürs Bett, und der muss passen“, fasst Hans Rackow zusammen. 

Optimale Unterlagen - für jede Wetterlage

Ein gutes, altes Unterbett aus Omas Zeiten ist prima geeignet, Feuchtigkeit abzuleiten, so Hans Rackow: „Ein Unterbett mit modernem Abstandsgewebe verteilt die Wärme super. Das Gewebe ist hauchdünn, man kann durch pusten, aber es ist sehr effektiv.“ Auch im Winter erweist ein Unterbett gute Dienste: „Mit Schafschurwolle belegt, sorgt es dafür, dass man im Bett nie mehr kalte Füße hat, versprochen“,lacht der Schlafexperte. Übrigens sind Tonnenntaschenfederkernmatratzen durch die optimale Belüftung ideal zur Klimaregulierung geeignet. Den unhandlichen Namen trägt die Matratze, weil die gerollten Stahlfedern die Form eines Weinfasses haben. Das Matratzeninnere besteht aus Luft, ideal, um Wärme und Feuchtigkeit abzuführen. Im Winter aufgerüstet mit einem passenden Unterbett und gedeckelt mit einer kuscheligen Daunendecke erhält man die perfekte Wärmehöhle.  

Auch eine Decke will richtig angezogen sein

Wer seine Bettwäsche auf der Leine im Waschkeller trocknet, weiß wie schwer diese sein kann. Gerade im Sommer ist der Effekt der leichten Daunendecke durch den falschen Bezug dahin. „Dabei gibt es heute ganz feine Bettwäsche, die fühlt sich an, wie ein ganz dünnes Tuch“, empfiehlt Hans Rackow. Im Winter wird gewechselt, dann darf es gerne wieder Flanell und Feinbiber sein, denn diese Materialien wärmen zusätzlich. Auch beim Bett gilt eben: Alles zu seiner Zeit. 

Öffnungszeiten

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Bettenwelt
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