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Freiwillige für Polizeidienst gesucht

Die Landeshauptstadt Wiesbaden führt seit 2001 den Freiwilligen Polizeidienst in Kooperation mit dem Land Hessen durch. Da von den 30 freiwilligen Polizeihelferinnen und Polizeihelfern einige ausgeschieden sind, sucht Wiesbaden dafür wieder engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Die Stadt übernimmt auch weiterhin die 34.000 Euro pro Jahr für die Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die  nach einer 50-stündigen Ausbildung die Polizeidirektion Wiesbaden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen.

„Wir wollen vor allem Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zur Teilnahme am Freiwilligen Polizeidienst bieten und die Aufgabe auf mehrere Schultern verteilen. Die Präsenz in der Stadt wird wieder auf 30 verstärkt, es werden mehr Meldungen und Beobachtungen zur Erhöhung der Sicherheit in unserer Stadt erfolgen und nicht zuletzt können wieder mehr vorbeugende Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern geführt werden“, sagt der Leiter des Ordnungsamtes, Winnrich Tischel. 

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse haben und im Team mitarbeiten wollen, mindestens 18 Jahre aber nicht älter als 65 Jahre sind, einen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen können, die deutsche Sprache in Schrift und Wort beherrschen und deren Gesamtpersönlichkeit geeignet scheint, die Aufgaben des Freiwilligen Polizeidienstes zu erfüllen, können sich bei den „Schutzmännern und Schutzfrauen vor Ort“ auf dem für sie zuständigen Polizeirevier melden. Darüber hinaus können sie ihre schriftliche Bewerbung bis zum 14. September 2014 mit dem Stichwort „Freiwilliger Polizeidienst“ an die Polizeidirektion Wiesbaden schicken, zu Händen Frau Hünecke, Konrad-Adenauer-Ring 51, 65187 Wiesbaden. Weitere Informationen erhalten sie auch unter der Telefonnummer 0611 3452002.

 

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